Schon seit Jahren bemüht sich die Jones Lang LaSalle Research, die Ergebnisse von Befragungen, Analysen und Erhebungen anschaulich darzustellen. So macht beispielsweise die sogenannte Immobilienuhr deutlich, wie die Entwicklung auf dem europäischen Büroimmobilienmarkt verläuft. Auf ähnliche Weise versucht das Unternehmen nun das Chancen-Risiken-Verhältnis bei Investments in Büroimmobilien abzubilden. Seit Ende 2012 veranschaulicht die Jones Lang LaSalle- Risikowippe im vierteljährlichen Turnus die Chancen des deutschen Büroimmobilienmarktes. Seit Anfang des neuen Jahres steht das Chancen-Risiko-Verhältnis bei einer Wippenneigung von plus fünf Grad. Damit wird zum vierten Mal in Folge eine positive Bewegung in Richtung Chancen beschrieben. Diese nochmalige Verbesserung (Vorquartal plus zwei Grad) impliziert eine niedrigere Risikokompensation als Zinsdifferenz zwischen der Immobilienrendite und der Rendite für deutsche Staatsanleihen. Der deutliche Schwenk der Wippe in Richtung Chancen basiert auf der Aufhellung der gesamtwirtschaftlichen Einflussfaktoren. Wegen der leicht rückläufigen Prognose für die Büroflächennachfrage im laufenden Jahr haben sich die immobilienwirtschaftlichen Einflussfaktoren minimal abgeschwächt.










