Der Wettbewerb am Strommarkt ist zum Vorteil der Verbraucher in den vergangenen Jahren gewachsen. Wechselwillige Stromkunden profitieren von dieser Entwicklung, weil mancherorts inzwischen bis zu 130 Alternativen zur Wahl stehen. Eine aktuelle Marktanalyse des Berliner Vergleichsportals TopTarif für die 100 größten deutschen Städte zeigt ein großes Preisgefälle zwischen den einzelnen Anbietern.
Die durchschnittliche Preisspanne zwischen günstigen und teuren Anbietern vor Ort liegt bei 29 Prozent. Am größten sind die Preisspannen derzeit in Hildesheim (38 Prozent), Solingen und Tübingen. 15 Großstädte, darunter Hamburg, Köln, Stuttgart und Dresden, weisen eine Differenz von maximal 25 Prozent zwischen den Wettbewerbern auf. Die günstigsten Angebote finden Verbraucher aktuell in Hildesheim (ab 907 Euro für 4.000 kWh Strom), Ludwigsburg (ab 917 Euro) und Freiburg (ab 920 Euro). Haushalte in den großen Ballungszentren Berlin (ab 985 Euro), Hamburg und München (jeweils ab 1.003 Euro) sowie Köln (ab 1002 Euro) müssen dagegen etwas tiefer in die Tasche greifen.










