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Die Besichtigung – ein zentraler Schritt im Verkaufsprozess

Die Besichtigung – ein zentraler Schritt im Verkaufsprozess

5. März 2021

Sie planen den Verkauf Ihrer Immobilie. Vielleicht ist der Anfang ist schon gemacht und Sie haben ein Inserat geschaltet. Wie geht es nun weiter? Bald werden die ersten Interessenten anrufen und nach einem Besichtigungstermin fragen. Jetzt brauchen Sie einen guten Plan, damit die Besichtigungen so ablaufen, wie Sie sich das vorstellen. Es lohnt sich auf jeden Fall, Haus und Grundstück vor dem ersten Besichtigungstermin noch einmal richtig herauszuputzen.

Erfahrungsberichte von Immobilienverkäufern zeigen, wie wichtig der erste Eindruck bei einer Besichtigung ist. Wer seine Immobilie optimal und in gut gepflegtem Zustand präsentiert, kann mit einem um 10 bis 15 Prozent höheren Verkaufspreis rechnen. Versuchen Sie also, Ihr Haus noch einmal kritisch mit den Augen eines imaginären Kaufinteressenten zu betrachten. Sind die Innenräume sauber und nicht zu vollgestellt? Sind die Fenster geputzt? Können Sie persönliche Utensilien, die vom Eindruck der Immobilie ablenken, für die Besichtigung wegräumen? Es kann sogar sinnvoll sein, noch einmal in Schönheitsreparaturen und die Behebung kleinerer Mängel zu investieren. Denn gerade solche Details wie ein defekter Lichtschalter oder ein „Schandfleck“ an einer Wand trüben den ersten Eindruck enorm und werden von Interessenten häufig überwertet.

Was tun, wenn sich zu viele Interessenten melden?

Es kann leicht passieren, dass Sie auf Ihr Inserat hin mit einer wahren Flut von E-Mails und Anrufen konfrontiert werden. Die meisten Menschen fühlen sich mit dem Interessentenmanagement schnell überfordert. Darunter leidet dann oft die optimale Vorbereitung des Besichtigungstermins. Anfragen beantworten, Termine koordinieren und die Immobilie auf Vordermann bringen – gerade neben einer Vollzeitbeschäftigung ist es kaum möglich, alle diese Aufgaben zufriedenstellend zu bewältigen. Hier ist die Unterstützung durch einen Profi-Makler besonders sinnvoll. Dieser nimmt Ihnen nicht nur Arbeit ab, indem er sich um Anfragen und Termine kümmert. Er wird auch schon im Vorfeld die unseriösen „Scheininteressenten“ aussortieren. Denn er weiß genau, mit welchen gezielten Fragen er herausfinden kann, ob Interessenten ernsthaft am Kauf Ihrer Immobilie interessiert sind.

Wie bereiten Sie sich auf eine Besichtigung vor?

Wichtig ist, dass Sie mit allen erforderlichen Unterlagen ausgestattet sind: Grundriss, Energiepass, Flächenangaben, die aktuellsten Neben- und Heizkostenabrechnungen. Diese Unterlagen helfen Ihnen auch dabei, Fragen bei der Besichtigung schnell und sicher beantworten zu können. Geht es um Mängel an Ihrer Immobilie, ist es am besten, diese offen kommunizieren und damit kritischen Nachfragen von Interessenten zuvorkommen. Erstellen Sie also für sich selbst eine Mängelliste und machen Sie den Interessenten gegenüber deutlich, dass alle Mängel bereits in Ihrem Angebotspreis berücksichtigt wurden. Damit nehmen Sie allen den Wind aus den Segeln, die versuchen wollen, aufgrund der Mängel den Kaufpreis zu drücken. Im besten Fall lassen Sie sich auch bei der Besichtigung von einem Profi-Makler unterstützen. Dank seiner Routine versteht er es am besten, vor allem die Vorzüge Ihrer Immobilie bei einer Besichtigung herauszustellen, damit der Fokus der Interessenten nicht überwiegend auf den Mängeln haften bleibt.

Suchen Sie Unterstützung, um Ihre Immobilie ideal zu präsentieren und den Verkaufsprozess damit zu beschleunigen? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

 

Sie benötigen weitere Informationen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilie

https://de.statista.com/themen/133/immobilien/

https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Preise/Baupreise-Immobilienpreisindex/Tabellen/Haeuserpreise-Bauland.html

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © pressmaster/AdobeStock.com

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